SendGuard
Hilfe und Datenschutz
BEWUSST VERSENDEN
Ein letzter Blick
auf die Empfänger.
SendGuard unterstützt Sie dabei, vor dem Versand einer E-Mail die Adressen in An, CC und BCC zu prüfen.
So prüfen Sie Ihre E-Mail
- Verfassen Sie Ihre Nachricht wie gewohnt. Das gilt auch für Antworten und Weiterleitungen.
- Wählen Sie in Outlook Senden. In einem unterstützten Client erscheint bei funktionierendem Add-in der native Smart-Alerts-Dialog mit der Empfängerliste.
- Prüfen Sie die tatsächlichen E-Mail-Adressen. Zum Bestätigen verwenden Sie die von Outlook angebotene Versandoption. Über die Rückkehr- beziehungsweise Abbruchoption bleiben Sie bei der Nachricht und können sie bearbeiten. Die verfügbaren Schaltflächen und ihre Bezeichnungen hängen von Outlook ab.
- Bei jedem weiteren Sendeversuch liest das Add-in die Empfänger neu ein.
Nach der zentralen Bereitstellung durch Ihre IT startet die Prüfung beim Senden automatisch, auch nach einem Outlook- oder PC-Neustart. Sie müssen die Seitenleiste nicht vorher öffnen. Voraussetzung sind ein unterstütztes Outlook-Konto, eine Internetverbindung und ein erreichbarer Add-in-Dienst.
Viele Empfänger oder lange Adressen?
Der Outlook-Dialog hat ein Zeichenlimit. Wenn die Liste nicht hineinpasst, zeigt er eine gekennzeichnete Zusammenfassung und die Anzahl der zusätzlich eingelesenen Empfänger.
Öffnen Sie beim Verfassen den Befehl Empfänger prüfen in der Gruppe SendGuard. Je nach Outlook finden Sie den Befehl im Menüband oder unter Apps beziehungsweise Add-Ins. Die Seitenleiste zeigt alle von der Outlook-Schnittstelle gelieferten Einträge, getrennt nach An, CC und BCC. Unterstützte Clients können die Seitenleiste auch über eine Aktion im Smart-Alerts-Dialog öffnen.
Die Anzeige ist eine Momentaufnahme. Verwenden Sie Empfänger neu einlesen, um Änderungen erneut abzurufen. Die Seitenleiste erteilt keine Versandfreigabe.
Outlook liefert nur aufgelöste Empfänger und begrenzt die abrufbare Anzahl pro Adressfeld. Bei sehr vielen Empfängern erscheint deshalb eine Warnung. Prüfen Sie dann die Felder direkt in Outlook. Verteilergruppen werden als eingetragene Empfänger angezeigt; ihre Mitglieder werden nicht aufgelöst.
Wenn kein Dialog erscheint
Diese Version verwendet den Smart-Alerts-Modus PromptUser. Sie ist eine Bestätigungshilfe: Bei Ausfall, Offlinebetrieb oder nicht unterstützten Clients ist eine lückenlose Empfängerprüfung nicht garantiert. Auch wenn die Prüfung nicht verfügbar ist, kann Outlook den Versand zulassen.
Prüfen Sie Ihre Empfänger dann direkt in Outlook. Wenden Sie sich an Ihre interne IT, damit diese die zentrale Bereitstellung, die Outlook-Version und die Verbindung zum Add-in-Dienst prüfen kann. Geben Sie für eine Diagnose die Outlook-Version und den Zeitpunkt des Problems an; senden Sie keine vertraulichen Empfängerlisten oder Nachrichteninhalte.
SendGuard unterstützt aktuelle Microsoft-365-Versionen von klassischem Outlook für Windows, neuem Outlook für Windows und Outlook im Web mit Exchange Online. Outlook für iOS und Android werden nicht unterstützt. Die konkreten Voraussetzungen stehen Ihrer IT in der mitgelieferten Supportmatrix zur Verfügung.
Datenschutz
- Das Add-in liest Empfängeradressen und Anzeigenamen zur Anzeige für den aktuellen Sendeversuch beziehungsweise die geöffnete Seitenleiste.
- Es verändert weder Empfänger noch Betreff, Nachrichtentext oder Anhänge und versendet keine Nachrichten selbst.
- Es speichert keine Nachrichten oder Empfängerlisten und überträgt diese Daten nicht an externe Dienste. Es enthält keine Telemetrie mit personenbezogenen Daten.
- Die Dateien des Add-ins werden vom konfigurierten HTTPS-Webserver geladen, Office.js von Microsoft. Übliche technische Webserver-Zugriffsprotokolle werden durch den Betreiber des Hostings verwaltet.
Für Ihre IT
Installation, Client-Matrix, Tests, Updates, Entfernung und Diagnose sind in der mitgelieferten README dokumentiert. Eine öffentliche Marketplace-Veröffentlichung ist für die zentrale interne Bereitstellung nicht erforderlich.
Offizielle Microsoft-Dokumentation: Smart Alerts und unterstützte Clients sowie eventbasierte Aktivierung und administrative Bereitstellung.